Photovoltaik – Photovoltaikanlagen und Solaranlagen Stuttgart


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Photovoltaikanlagen Solaranlagen Stuttgart - ABC

Photovoltaik


Photovoltaik – Photovoltaikanlagen – Solaranlagen Stuttgart


Photovoltaik ABC


Hier finden Sie alle wichtigen Begriffe rund um's Thema Photovoltaik kurz erklärt.



Akkumulator (Akku)


Zwischenspeicher für den Solarstrom, meistens als Batterie.

Photovoltaikanlagen Solaranlagen Stuttgart - Photovoltaik Süd


Aufdachmontage
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Suttgart


Mit der Hilfe von speziellen Montagesystemen werden die Photovoltaikmodule – Solarmodule parallel zur Dacheindeckung installiert. Das Dach behält daher weiterhin seine bestehende Schutz- und Abdichtungsfunktion.


Ausrichtung
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Stuttgart


Zur optimalen Ausrichtung sollten die Module einer mono- oder polykristallinen Photovoltaikanlage – Solaranlage nach Süden ausgerichtet und um 30° geneigt sein. Bei Abweichungen reduziert sich die Energieausbeute.


Baugenehmigung
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Stuttgart


Für die Montage einer Photovoltaikanlage – Solaranlage auf dem Dach ist grundsätzlich keine gesonderte Baugenehmigung erforderlich. Bei denkmalgeschütztes Gebäuden ist grundsätzlich eine Genehmigung beim Amt für Denkmalschutz einzuholen. Freilandaufstellungen gelten als selbständige Bauwerke und sind baugenehmigungspflichtig.


Blitzschutz
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Stuttgart


Eine Photovoltaikanlage – Solaranlage erhöht grundsätzlich nicht das Risiko eines Blitzeinschlages in ein Gebäude. Sollte ein Blitzschutz für das Gebäude vorhanden sein wird die Photovoltaikanlage in den Schutz eingebunden.


CO2 (Kohlenstoffdioxid)


CO2 entsteht bei der Verbrennung fossiler Energien und pflanzlicher Biomasse und ist als Treibhausgas für die Erwärmung der Erdatmosphäre mitverantwortlich. Der Betrieb einer Photovoltaikanlage erfolgt ohne CO2-Emission. Lediglich bei der Herstellung der Komponenten werden über den Verbrauch von Elektrizität, Brennstoffen und nichtenergetischen Stoffen CO2-Emissionen verursacht. Allerdings erzeugen Photovoltaikanlagen während ihrer Lebensdauer ein Vielfaches mehr an Energie als für ihre Herstellung benötigt wird. Durch ihre energetische Amortisation leisten PV-Anlagen einen Beitrag zum Umweltschutz. Bereits 1 kWp installierte PV-Leistung erspart der Umwelt ca. 300 kg CO2-Ausstoß pro Jahr.


Dachneigung


Die Dachneigung ist der Winkel eines Daches zur Horizontalen. Der Ertrag einer Photovoltaikanlage hängt von der Orientierung der Photovoltaikfläche ab. Bei Dachneigungen im Bereich von 20° bis 50° werden die Solarmodule in der Regel parallel zur Dachfläche montiert. Der konstruktive Vorteil und eine optisch harmonische Einbindung der Anlage in das Gebäudebild stehen dabei im Vordergrund. Bei Flachdächern bzw. nur leicht geneigten Dächern werden die Solarmodule im Bereich von 20° bis 35° aufgestellt. Sind die Solarmodule weniger als 12° geneigt findet keine Selbstreinigung durch Regen und Schnee statt.


Einspeisevergütung
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Stuttgart

s. auch Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)


Für Solarstrom, der in das allgemeine Stromnetz eines Netzbetreibers eingespeist wird, erhält der Anlagenbetreiber eine festgelegte Vergütung aufgrund den Regelungen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Höhe der Einspeisevergütung pro kWh richtet sich nach der Anlagengröße und -art. Vor allem aber ist für die Einspeisevergütung entscheidend, in welchem Jahr die Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage erfolgt. Jedes Jahr reduziert sich die Vergütung.


Energierücklaufzeit


Von Kritikern der Photovoltaikanlage wird immer noch angeführt, dass die für die Herstellung aufgewendete Energie nie mehr aus der Anlage herausgeholt werden könne. Doch das stimmt nicht! Durch die gesteigerte Produktion wird pro erzeugtem kWp der Energieaufwand bei Herstellung jedes Jahr geringer. Die sog. Energierücklaufzeit für Photovoltaikmodule – Solarmodule ist je nach Hersteller in unseren Breitengraden mit 1,5 bis 4 Jahren angesetzt. Hinzu kommt der Energieaufwand für andere Komponenten (Wechselrichter) und Transport. D.h. spätestens nach 5 Jahren ergeben sich schwarze Zahlen bei der Energiebilanz für die ganze Anlage.


Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)


Fördert bundesweit den Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung. Klima- und Umweltschutz sowie die Erhöhung erneuerbarer Energien an der Stromversorgung sind das Ziel. Obendrein regelt das Gesetz die Abnahme und Vergütung von gewonnenem Strom durch die Photovoltaikanlagen – Solaranlagen.
In der Novellierung des EEG vom 21.7. 2004 wurden die Vergütungssätze neu festgelegt und einige Änderungen vorgenommen. Die Netzbetreiber müssen den jeweils gültigen Vergütungssatz vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme an jeweils für die Dauer von 20 Jahren zuzüglich des Inbetriebnahmejahres bezahlen. Jedes Jahr sinkt die Einspeisevergütung der neu in Betrieb gehenden Anlagen um 5%, bei Freilandanlagen um 6,5 %.


Ertrag
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Solaranlagen Stuttgart


Der Ertrag einer Photovoltaikanlage – Solaranlage mit 1 kWp installierter Leistung liegt in Süddeutschland, nach dem aktuellen Stand der Technik, bei etwa 950 bis 1100 kWh im Jahr. Unterschiede ergeben sich abhängig vom Zellentyp, der Dachneigung und Ausrichtung des Gebäudes, sowie der Sonneneinstrahlung und der Temperatur. Da das Wetter nicht in jedem Jahr die gleichen Einstrahlungswerte liefert, geht man in Simulationsrechnungen von den gemittelten Werten der letzten 10 Jahre, für den jeweiligen Standort, aus.


Flachdachmontage
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Solaranlagen Stuttgart


Die auf einem Flachdach installierten Photo-voltaikmodule – Solarmodule sollten zur optimalen Energieausbeute mit Hilfe einer Unterkonstruktion in eine Neigung von ca. 30° gebracht werden. Durch die Aufständerung kann jedoch weniger Leistung installiert werden als bei einem gleich großen Schrägdach, da Abstände wegen möglicher gegenseitiger Verschattung der Photovoltaikmodule – Solarmodule eingehalten werden müssen.


Freilandaufstellung
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Stuttgart


Als Freilandaufstellung bezeichnet man eine Photovoltaikanlage – Solaranlage, die auf einer Freifläche, wie beispielsweise einem Feld, aufge-stellt ist.


Inbetriebnahme
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Stuttgart


Der Anschluss einer Photovoltaikanlage – Solar-anlage ans Stromnetz muss von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Nach einer Prüfung der Anlage inkl. Kontrollmessungen wird sie in Betrieb genommen. Danach erfolgt die Abnahme der Photovoltaikanlage – Solaranlage durch den Netzbetreiber.


Inselsystem
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Autark arbeitende Photovoltaikanlagen – Solar-anlagen, die überall dort Anwendung findet, wo kein Anschluss an ein öffentliches Stromnetz vorhanden ist. Zum Beispiel Gebäude in abgelegenen Gebieten (Wochenendhaus, Skihütte). Mit einem Inselsystem kann der vom Wechselrichter umgewandelte Gleichstrom sofort verbraucht werden. Wird die Energie nicht umgehend benötigt, kann der erzeugte Gleichstrom in einer Solarbatterie/Akku zwischengespeichert werden. Ein Laderegler kontrolliert die Lad- und Entladevorgänge der Batterie. Interessant ist ein Inselsystem vor allem dann, wenn die Förderung durch das EEG nach 20 Jahren entfällt und man den auf dem Dach produzierten Strom selbst nutzen will.


Kreditprogramm der KfW
(Kreditanstalt für Wiederaufbau)


Beim Kreditprogramm der KfW-Solarstrom erzeugen- erhält der Kunde ein langfristiges, zinsgünstiges Darlehen mit Festzinssätzen und tilgungsfreien Anlaufjahren. Als privater Investor beantragt man das Darlehen über eine durchleitende Bank oder Sparkasse (in der Regel über die Hausbank). Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens bei der Hausbank zu stellen.


kWh = Kilowattstunden


Einheit für elektrische Arbeit, entspricht der Leistung von einem Kilowatt über einen Zeitraum von einer Stunde. Der elektrische Energieertrag einer Photovoltaikanlage – Solaranlage wird in kWh angegeben.


kWp = Kilowatt-Peak


Einheit der maximalen ("peak") Leistung eines Solarmoduls oder eines Solargenerators. Durch den üblichen Index "p" bei der Leistungseinheit wird darauf hingewiesen, dass die Leistung des Solarmoduls oder des Solargenerators unter Standard-Testbedingungen (STC) ermittelt wurde. Da Standard-Testbedingungen aufgrund der in der Praxis höheren Betriebstemperatur der Photovoltaikmodule nur selten erreicht werden, bleibt die Leistung eines Solarmoduls oder -generators im Betrieb meist unter der Spitzen- oder "Peak"-Leistung. Ein kWp entspricht 1000 Wp (Watt peak) bei Zellentemperatur 25°C.


Leistungsgarantie



Die Leistungsgarantie stellt eine erweiterte Garantie des Modulherstellers auf die Leistungsfähigkeit der Solarmodule dar.
Qualitätsanbieter von Solarmodulen garantieren 80% der Leistung auf 20 oder 25 Jahre und evtl. 90 % der Leistung auf zehn oder zwölf Jahre. Sollte die Leistung eines Moduls unter diese Werte fallen, so ist der Modulhersteller verpflichtet, die fehlende Leistung nachzuliefern bzw. Ersatzmodule bereitzustellen.


Nachführung


Um den Energieertrag zu steigern, können Solarmodule dem Sonnenstand nachgeführt werden und dadurch die Energieausbeute der Photovoltaikanlage – Solaranlage um etwa 30 % gesteigert werden. Nachführsysteme rechnen sich entweder dort, wo kein nach Süden geneigtes Dach zur Verfügung steht oder auf Freiflächen.



Nennleistung (KWp)


Die Nennleistung ist die höchst mögliche Lei-stungsabgabe einer Solarzelle bzw. eines Solarmoduls. Gemessen wird sie bei Standard Test Conditions (STC) und ihre Angaben erfolgen in Kilo - Watt - Peak (Abk. kWp).


Photovoltaik







Der Begriff
Photovoltaik setzt sich aus Photon (griechisch = Licht) und dem Namen des Physikers Alessandro Volta (Volt) zusammen. Photovoltaik oder Solarstrom ist die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie, bzw. die Gewinnung von Strom aus Sonnenlicht. Durch Auftreffen von Lichtenergie (Photonen) in das Kristallgitter eines dotierten Halbleiters (meistens Silizium) werden Ladungsträger freigesetzt, die zur Energieerzeugung genutzt werden können, z. B. in Form von Solarzellen.


Photovoltaikmodul
Solarmodul



Ein Photovoltaikmodul – Solarmodul besteht aus mehreren, in Reihe geschalteten Solarzellen. Um gegen Witterungseinflüsse geschützt zu sein, werden die Frontseite eines Moduls im Allgemeinen mit gehärtetem Glas und die Rückseite mit einem Folienverbund abgedeckt (Glas-Folien-Laminate). Wir verwenden ausschließlich zertifizierte Qualitätsmodule.


Silizium




Findet als Halbleiter in unterschiedlichen Rein-heitsgraden Verwendung, in der Photovoltaik (Solarzellen), der Metallurgie (Ferrosilizium) und in der Mikroelektronik (Halbleiter, Computerchips). Für Anwendungen im Bereich Photovoltaik muss das Rohsilizium gereinigt und weiter zum Solarsilizium (SISG) aufbereitet werden. Der Rohstoff Siliziumdioxid kann dabei zu polykristallinen, monokristallinen oder amorphem Silizium verarbeitet werden.


Versicherung
Photovoltaikanlagen
Solaranlagen Stuttgart


Eine zusätzliche Versicherung, die den Ertrags-ausfall abdeckt ist vor allem bei großen Photovoltaikanlagen empfehlenswert. Wird die Erstellung und Inbetriebnahme der Anlage in Eigenleistung erbracht, ist desweiteren eine Montageversicherung zu empfehlen. Durch unsachgemäße Montage können schnell Schäden entstehen, nicht nur an der Anlage, sondern auch am Gebäude oder bei Nachbargebäuden. Die Betreiber - Haftpflicht schützt Sie vor Ansprüchen des Gebäudebesitzers, falls die Anlage z. Bsp. durch einen Kurzschluss einen Schaden am Gebäude hervorruft.
Um Ihre Photovoltaikanlage – Solaranlage vor Schäden zu schützen sollten Sie Ihre Anlage versichern lassen. Sie können Ihre Anlage somit vor Diebstahl, Vandalismus, Sabotage-, Sturm-, Hagel-, Überspannungs-, Kurzschluss-, Wasser-, Brand- und Schneelastschaeden , sowie höhere Gewalt schützen.


Wechselrichter


Ein Wechselrichter wandelt 12 bzw. 24 Volt Gleichstrom in 220 Volt Wechselstrom um.

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